Meeting moderieren: 3 Tipps für den Moderator

Workshops und Meetings sind oft mühsame Veranstaltungen. Moderatoren können helfen, Meetings zu einem erfolgreichen Ergebnis zu führen. Das gelingt aber nur, wenn der Moderator die ein oder andere Regel beachtet.

Sehr viele Unternehmen in Deutschland haben Probleme mit ihrer Besprechungskultur. Führungskräfte und Mitarbeiter sagen, dass Besprechungen und Workshops verschwendete Zeit sind, weil keine Resultate entstehen. Häufig wird zu viel diskutiert und am Ende weiß niemand, was nun eigentlich das Ergebnis ist.

Deshalb haben viele Unternehmen Projekte initiiert, um die Besprechungskultur zu verbessert. Manchmal ist dann so etwas wie ein Meeting-Knigge entstanden, also ein Set mit Regeln für gute Workshops und Besprechungen. Die häufigsten Tipps sind: Moderator haben, Agenda festlegen, ausreden lassen, kurzfassen, Ergebnisse protokollieren, etc.

Meetings führen oft zu nichts

Leider hat sich die Besprechungs- und Workshopkultur vielerorts nicht zum Optimum gewandelt. Einerseits liegt es ganz einfach daran, dass die guten Tipps nicht umgesetzt werden. Ein anderer Grund liegt darin, dass das Moderieren von Besprechungen und Workshops auf die leichte Schulter genommen wird. Es ist mehr als Agenda vorlesen, auf die Zeiten achten und schauen, dass alle zu Wort kommen.

Besonders wenn konkrete Ergebnisse erwartet werden, also zum Beispiel eine wichtige Entscheidung gefällt oder ein Maßnahmenplan ausgearbeitet werden soll, dann mag sich der Moderator vielleicht folgende Hinweise zu Herzen nehmen. Die guten Verhaltensregeln für Moderatoren nicht erschöpfen, aber sicher ein guter Anfang sind.

Effektive Besprechungen ohne Notebook-Verbot sind möglich In der Flüchtlingskrise - Das sollten Führungskräfte von Angela Merkel lernen